FSG Flörsheim/Keslterbach FSG Flörsheim/Kelsterbach - Berichte

 
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Letztes Ergebnis: FSG: Goldstein 24:23

Berichte


FSG-Tus Kriftel
FSG am 05.10.2014 um 10:28 (UTC)
 Rammert-Team körperlich unterlegen


HANDBALL Flörsheim/Kelsterbach dennoch zufrieden

FLÖRSHEIM - (el/ulz). Ein Duell auf Messers Schneide lieferten sich die Handballerinnen der FSG Flörsheim/Raunheim in der Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt mit der Oberligareserve aus Kriftel. Knapp, aber letztlich nicht unverdient gingen die Gäste als Sieger vom Feld, die dank ihre körperlichen Vorteile gegenüber den Untermainstädterinnen in den entscheidenden Momenten mehr Durchschlagskraft im Angriff besaßen.

FSG Flörsheim/Kelsterbach – TuS Kriftel II 21:23 (13:12). – Das Manko der körperlichen Unterlegenheit kompensierten die Gastgeberinnen über weite Strecken mit einer guten Abwehrarbeit und blieben bei wechselnden Führungen stets auf Augenhöhe. Nach dem 18:18 verstärkte Kriftel den Druck im Angriff jedoch noch einmal und zog mit drei Toren in Serie entscheidend davon. „Wir waren spielerisch besser als zuletzt in Nied, hatten aber auch einen deutlich stärkeren Gegner. Wenn wir unsere Entwicklung so vorantreiben können, dann sollten wir eine gute Saison spielen“, sagte FSG-Trainer Pascal Rammert.

FSG-Tore: da Costa; Stenger (5), Henz (4/1), Wiener (4/2), Walther (3/2), Ruppert, Kieck, Schickl, Assaid, Aljes (je 1).
 

FSG-Nied II
FSG am 05.10.2014 um 10:25 (UTC)
 SG Nied II – FSG Flörsheim/ Raunheim 19:23 (12:13). – Zunächst lief’s für die FSG um ihren neuen Trainer Pascal Rammert etwas holprig. Am Ende behielten die Untermainstädterinnen jedoch die Oberhand. „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht, indem wir in der Abwehr nicht konzentriert genug geblieben sind und im Angriff auch ein paar gute Chancen haben liegen lassen“, resümierte Rammert. Bis zur 20. Minute legten die Frankfurterinnen sogar teilweise vor, ehe sich die FSG, nicht zuletzt dank einer guten Leistung von Torfrau Steffi Szymanski, fing und die Führung übernahm. Einige Patzer in der Offensive verhinderten nach dem Seitenwechsel zunächst einen Gäste-Vorsprung, doch in der Schlussphase erhöhte die FSG den Druck nochmals und erzwang die Entscheidung.

FSG-Tore: Assaid (6), Henz (6), Paul (3), Wiener (3), Schickl (1), Rohr (1), Stenger (1), Müller (1), Walther 1
 

FSG-Goldstein
FSG am 04.04.2014 um 19:47 (UTC)
 Sina Henz behält die Nerven – 24:23
Kelsterbach.
Die FSG Flörsheim/Kelsterbach hat die letzten theoretischen Zweifel am Klassenverbleib in der Handball-Bezirks-Oberliga Wiesbaden/Frankfurt beseitigt. Die Mannschaft der scheidenden Trainerin Christine Rhein setzte sich gegen die HSG Goldstein/Schwanheim II knapp mit 24:23 (14:10) durch.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzten sich die Gastgeberinnen nach 20 Minuten auf 12:7 ab. „Anschließend hatten wir viele Fehlversuche und haben es versäumt, bereits zur Pause deutlicher zu führen“, erklärte Christine Rhein. Goldsteins Rückraumspielerin Marion Stammbach war mit der Abwehrleistung ihrer Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit nicht zufrieden. „Bei uns hat die Abstimmung gegen die Kreisläuferin nicht gestimmt, außerdem haben wir so offensiv gestanden, dass Flörsheim/Kelsterbach uns immer wieder hinterlaufen hat“, berichtete sie, „dabei kamen gar nicht so viele gefährlichen Aktionen aus dem Rückraum“.
Die zweite Hälfte teilte sich in zwei Phasen auf. Zuerst setzte sich Flörsheim/Kelsterbach auf 18:12 ab, ehe ein Bruch ins Spiel der Gastgeberinnen kam. „Auf einmal haben wir viele Fehler gemacht“, berichtete Rhein, „es wurde noch einmal richtig eng“. Nach einer 23:19-Führung für Flörsheim/Kelsterbach trafen die Gäste vier Mal in Folge und glichen in der letzten Minute zum 23:23 aus. „Danach haben wir einen schönen Angriff gespielt, der zwei Sekunden vor Schluss mit einem Foul und einem Siebenmeter endete“, erklärte die Flörsheimer Trainerin. „Sicherlich haben wir uns in der Abwehr nicht geschickt angestellt, aber der Strafwurf war aus meiner Sicht fragwürdig“, war Stammbach mit der Entscheidung der Schiedsrichter nicht einverstanden. Sina Henz traute sich und verwandelte mit der letzten Aktion den Siebenmeter zum Sieg für die Flörsheimerinnen.
Tore Flörsheim/Kelsterbach: Alix Huschka 9/5, Sina Henz 5/1, Marisa Rohr, Merle Aljes je 3, Bianca Walter, Sarah Stenger je 2. Tore Goldstein/Schwanheim: Rebecca Rauschenberg 6, Marion Stammbach 5/4, Lakesha Marschik 4/1, Vanessa Biehn, Dana Wollmann je 3, Natalie Rittgasser 2.
 

FSG- Wiesbaden
FSG am 20.03.2014 um 15:16 (UTC)
 FSG Flörsheim/Kelsterbach – HSG Wiesbaden 23:22 (11:13). – Ein spannendes Derby, ein Sieg und ein gelungenes Comeback: die FSG hatte ein richtig gutes Wochenende! In einem wahren Herzschlagfinale wurde die besser platzierte Konkurrenz aus der hessischen Landeshauptstadt in die Knie gezwungen. Dabei erzielte ausgerechnet Davina Paul, die nach einem Jahr Verletzungspause (Kreuzbandriss) in der Schlussphase ins Spiel kam, den Siegtreffer. „Sie war eigentlich nur für Siebenmeter vorgesehen, wollte es dann aber doch probieren und hat das super gemacht. Die Mannschaft hat sich diesen Erfolg verdient, wenngleich er etwas glücklich war“, resümierte Trainerin Christine Rhein.

Die Begegnung verlief äußerst ausgeglichen, beide Seiten taten sich aufgrund guter Defensivleistungen im Angriff etwas schwer. Nachdem Wiesbaden der FSG Mitte der zweiten Halbzeit die Führung abgejagt hatte, lagen die Gastgeber bis zum 19:21 im Hintertreffen, ehe sie durch Rückraumspielerin Paul zunächst den 21:21-Ausgleich und wenig später den 23:22-Siegtreffer erzielten.



FSG-Treffer: Henz (8), Huschka (6), Aljes (4/3), Paul (2), Schickl, Rohr, Ruppert (je 1)
 

FSG-Oberursel
FSG am 15.03.2014 um 21:19 (UTC)
 TSG Oberursel – FSG Flörsheim/Kelsterbach 21:18 (9:9). – Erhobenen Hauptes verließen die Gäste die Kästner-Halle. Denn zuvor hatten sie mit nur sieben Feldspielerinnen dem souveränen Spitzenreiter Paroli geboten. „Das war wirklich eine fantastische Leistung meiner Mannschaft, besonders unter diesen Umständen“, lobte Trainerin Christine Rhein. Die Taktik der FSG war es, das Tempo etwas aus dem Spiel zu nehmen, um so den deutlichen personellen Nachteil – die einzige Auswechselspielerin war ebenfalls angeschlagen – in Grenzen zu halten. Zwei Mal führten die Gäste sogar, letztmals beim 12:11 in der zweiten Halbzeit. Im weiteren Verlauf schwanden die Kräfte jedoch zunehmend und der Favorit setzte sich leicht ab. „Wir haben leider noch ein paar gute Torchancen liegen lassen, da bei nachlassender Kondition auch die Wurfgenauigkeit etwas gelitten hat. Mit mehr Wechselmöglichkeiten wäre durchaus etwas für uns drin gewesen“, stellte Rhein fest.



FSG-Tore: Huschka (4), Aljes (4/3), Stenger, Henz (je 3), Schickl (2), Walther, Ruppert (je 1)
 

FSG-Nied II
FSG am 15.03.2014 um 21:16 (UTC)
 FSG Flörsheim/Kelsterbach – SG Nied II 19:14 (10:5). – Um den Klassenverbleib müssen sich die Handballerinnen der FSG kaum noch Sorgen machen, denn mit sieben Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz besitzen die Untermainstädterinnen ein gutes Polster. „Ohne unsere Personalprobleme wären wir wahrscheinlich gar nicht erst in solch eine Lage gekommen. Ich wusste um unser Potenzial und habe beziehungsweise mache mir auch keine großen Sorgen um dieses Thema“, sagte Trainerin Christine Rhein. Die FSG erwies sich schon früh als das stärkere Team, zog von 5:4 auf 9:4 davon und kontrollierte das Geschehen. Eine Flut von Zeitstrafen warf die Gastgeberinnen nach dem Seitenwechsel allerdings zurück, als sie kurzzeitig sogar mit nur drei Feldspielerinnen auf dem Parkett standen und in dieser Phase das 11:11 hinnahmen. Das Rhein-Aufgebot steckte den Rückschlag jedoch gut weg.



FSG-Tore: Rohr (5), Huschka (4), Henz (3/2), Stenger, Walther (je 2), Müller (2/2), Aljes (1).
 

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